Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie

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In der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie werden große Wassermengen benötigt, sei es in der Verarbeitung von Lebensmittelprodukten oder für die Anlagenreinigung. Das dabei im Chargenmodus anfallende Abwasser weist einen hohen Organikanteil auf.

Das Behandlungssystem von Biowater basiert auf einer hoch wirksamen Biofilmtechnologie, die sich optimal für die Einsatzerfordernisse der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie eignet, wo vor der Einleitung in das kommunale Kanalsystem eine Vorklärung erforderlich ist.

 

Aufgabenstellungen

  • Die beträchtlichen Mengen an benötigtem Wasser und erzeugtem Abwasser stellen eine zusätzliche finanzielle, aber auch ökologische Belastung für die Branche dar.
  • Ungünstige Umweltverhältnisse vor Ort, etwa Geruchsbelastung und Platzerfordernis für Abwasserbehandlung.
  • Aufbereitungsanlagen in Nahrungsmittel- und Getränkebetrieben sind kontinuierlich mit veränderlichen Einleitungsparametern konfrontiert, hervorgerufen durch Stoßbelastungen, Temperaturschwankungen, Produktionssteigerungen, wechselnde Herstellungsabläufe u. dgl.
  • Zusätzliche Kosten für Nutzung der kommunalen Kanalisation.


Reduktion, Wiederverwendung, Nachhaltigkeit

  • Kostenersparnisse dank kompakter Bauweise und niedrigerem Stromverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Belebtschlamm- und MBBR-Varianten.
  • Das kommunale Kanalsystem wird weniger beansprucht. Der Einbau einer biologischen Reinigungsanlage sorgt für eine bessere Qualität des Ableitungswassers und ist letztlich kostengünstiger.
  • Wiederverwendung des aufbereiteten Wassers für weitere Kostenersparnisse.
  • Leistung durch Prozessgarantie.
  • Niedrige Wartungs- und Instandhaltungskosten über Jahrzehnte.

 

Wirkungspotential für die Branche

Die CFIC®-Lösung von Biowater (Continuous Flow Intermittent Cleaning) eröffnet Lebensmittel verarbeitenden Betrieben erhebliche Einsparungsmöglichkeiten hinsichtlich Wasserverbrauch und Abwasseraufkommen sowie der damit verbundenen hohen Begleitkosten.

Energieeinsparungen: Deutliche Senkung des Energiebedarfs.
Wiederverwendung: (Ab-)Wasserrückgewinnung für erneuten Einsatz im Betrieb.
Ableitungsqualität: Unübertreffliche Qualität des eingeleiteten Abwassers.
Verminderte Anlagekosten durch reduzierte Membranauslegung bzw. geringeren Tertiärbehandlungsbedarf.
Flexibel: Kapazitätssteigerung durch Aufrüstung bestehender SBR-, MBR- oder MBBR-Anlagen.
Leistung: Optimierte biologische Behandlung und folglich höhere Reinigungsleistung der Membrane.

Fallstudien CMFF®: Nordfjord Kjøtt, Norwegen

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Fallstudien CFAS®: Palmyra - Wisconsin, USA

 

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